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2.1 Gesundheitssoziologie - Detailansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Langtext
Veranstaltungsnummer 3812 Kurztext
Semester WS 2020/21 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus Jedes Semester Studienjahr
Hyperlink  
Sprache Deutsch


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Lange, Andreas, Professor
Laut SPO für
Abschluss Studiengang Semester Kategorie ECTS
Master mit vorausg. Absch Angewandte Gesundheitswissenschaft 1 - 1 Pflichtfach
Prüfungen / Module
Prüfungsnummer Prüfungsversion Modul
7432 9 2. Public Health
7400 8 1.1u.1.2 Gesundheit
77432 8 2. Public Health
Zuordnung zu Einrichtungen
Masterstudiengang Angewandte Gesundheitswissenschaft
Inhalt
Kommentar • Soziologie des Körpers
• Soziologische Gesundheits- und Krankheitsmodelle
• Sozial-Epidemiologie: Soziale Determinanten von Gesundheit/ Krankheit, historische und aktuelle Erkenntnisse, vertikale, horizontale Ungleichheit und deren Auswirkungen (soziale u. gesundheitliche Ungleichheit)
• Soziologische, insbesondere gesellschaftstheoretische Aspekte ausgewählter Krankheitsgruppen
• Alltägliche Lebensführung und Gesundheitshandeln
Literatur Hurrelmann K. (2010): Gesundheitssoziologie. Eine Einführung in sozialwissenschaftliche Theorien von Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung. 7. Auflage. Weinheim [u.a.]: Juventa-Verlag (Grundlagentexte Soziologie).
Funktionsbeschreibung Modulziele

Die Studierenden können soziologische Modelle der Gesundheits-/ Krankheitsentwicklung beschreiben (Wissen).
Die Studierenden können den Zusammenhang zwischen sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit erläutern (Verstehen).
Die Studierenden können soziale Aspekte ausgewählter Krankheits-gruppen diskutieren (Analysieren).
Die Studierenden können demografische Grundbegriffe, Maßzahlen sowie die Folgen demografischer Entwicklungen darstellen (Verste-hen).
Die Studierenden können zentrale theoretische und praktische Beiträ-ge der Gesundheitssoziologie im Hinblick auf Gesundheitsförderung reflektieren (Analysieren).
Die Studierenden können bedeutsame theoretische und praktische Beiträge der Psychologie zur Gesundheitsförderung unterscheiden (Analysieren).
Die Studierenden können die zentralen Konzepte zur Beeinflussung von Risiken, Ressourcen und Lebenswelten, ihre historische Entwick-lung, ihren aktuellen Stellenwert und ihre Ausgestaltung erläutern (Verstehen).
Die Studierenden können die wesentlichen Determinanten von Ge-sundheit und Wohlergehen und die herausgehobene Bedeutung von Stress als distalem Risikofaktor darstellen (Verstehen).
Die Studierenden können vorhandene Konzepte auf verschiedene Gesundheitsthemen anwenden (Anwenden).
Die Studierenden können die besondere Bedeutung psychosozialer Determinanten, der sozialen Lebenswelt und diesbezüglicher Maß-nahmen diskutieren (Analysieren).
Leistungsnachweis M2.1 und M2.2 und M2.3: gemeinsame Klausur (120)

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WS 2020/21 , Aktuelles Semester: SoSe 2021